Über uns


Hier möchten sich auch die Dosenöffner unserer Lumpenpuppen vorstellen. Da wären

Max Christian, Computerfreak, Kaffeejunky und Ersteller dieser Seiten.
 
Anna Anna, Töchterchen und schon heute Nachwuchszüchterin von morgen.
 
Max Maximilian, Söhnchen mit Augen, die sogar eine Ragdoll neidisch werden lassen.
 
Max Und ich, der heimliche Chef der Bande.

 
Wir leben in einem winzigen Dorf in der Nähe der Niederbayerischen Hauptstadt Landshut. Zur Zeit teilen wir unser Häuschen mit sechs Ragdolls. 2006 zog die erste Lumpenpuppe bei uns ein und seither möchte ich keinen Tag mit ihnen missen, sie sind eine Bereicherung für uns alle. Mit ganz viel Charme schlich sich jede in mein Herz und ich freue mich jeden Tag neu auf meine "Fussels".

Zur Ragdoll kam ich durch puren Zufall. Lang hab ich hin und her überlegt, welche Katzenrasse die meine werden sollte. Ein einziger Blick genügte, und es war klar! Dazu die Beschreibung des Charakters, da musste man sich doch verlieben. Verliebt...oder "krank" wie ich war, surfte ich mich nächtelang von einer Hp zur nächsten. Damals hatte ich den Satz: Ragdolls machen süchtig nur milde belächelt...war mir nicht im Klaren, dass ich längst abhängig war.

Mein Mann ahnte schon damals Fürchterliches...und behielt Recht.

Nach langem hin und her entschied ich mich für eine kleine Zucht und nach drei Jahren, zog unsere kleine Cilly bei uns ein. Der Anfang war nicht leicht, es galt einige Hürden aus dem Weg zu räumen und ich habe oft an meiner Entscheidung gezweifelt. Man braucht doch ein dickeres Fell, als ich es mir vorgestellt hatte. Inzwischen sehe ich vieles gelassener, bin belesener, geduldiger und habe einfach grossen Spass an meinem Hobby - meiner Leidenschaft - und hoffe, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
Ich lasse nicht immer meinen Verstand entscheiden, denn ich finde, das Herz spielt auch eine grosse und wichtige Rolle und oftmals macht der Kopf alleine nicht glücklich.


pfote   Ich glaube, ein Mensch der gegen ein treues Tier gleichgültig sein kann, wird gegen seinesgleichen nicht dankbarer sein,
und wenn man vor die Wahl gestellt wird, ist es besser, zu empfindsam statt zu hart zu sein.
(Friedrich der Große)