Unsere Zucht

Wir sind Mitglied beim Family Cat Club. Wir halten uns an deren Zuchtrichtlinien und beziehen natürlich die Stammbäume unserer Kitten von diesem Verein.

Im Alter von 13 bis 16 Wochen dürfen unsere Kitten umziehen.

Wenn die Kleinen etwa vier Wochen alt sind, werden ihre Stammbäume beantragt. Bis zu diesem Zeitpunkt lasse ich mich mit der Namensgebung gerne beeinflussen, danach entscheide ich fest darüber.

Die Babys werden in ab der 8. Woche das erste Mal gegen Katzenschnupfen/Seuche geimpft, ein zweites Mal ab der 12. Woche. Natürlich sind unsere Kleinen regelmässig entwurmt. Bei Abgabe erhält jedes Baby ein aktuelles Gesundheitszeugnis von unserem Tierarzt.
Natürlich sind alle Elterntiere regelmässig entwurmt und gegen Schnupfen/Seuche geimpft.
Unsere Tiere sind Leucose negativ getestet und auf die Herzkrankheit Hcm und Pkd genetisch überprüft.

Meine Hauptaufgabe sehe ich zukünftig in der Arbeit und Zucht mit traditionellen Ragdolllinien, denn diese gibt es leider immer seltener.

Ich bin der Meinung, dass ein Wurf pro Katze im Jahr ausreichend ist, wobei ich nicht unbedingt schneller bin als unser Katerchen, der hat dann doch noch die bessere Nase und weiss vor mir, wann eines seiner Mädchen rollig wird. Vor Überraschungen bin ich also nicht geschützt, denn ich möchte unseren Kater keinesfalls separieren und wegsperren. Er hat genauso das Recht sich frei zu bewegen, was eben bedeutet, dass nicht immer alles nach MEINEM Plan läuft. Bisher hatten wir aber Glück und es gab noch keine "Unfälle".

Eine Katzenmama kümmert sich mindestens 12 Wochen lang um ihren Nachwuchs. Den Rest des Jahres sollte sie also "frei" haben und einfach nur Katze sein dürfen. Ich halte nichts davon, eine Katze wissentlich und geplant alle halbe Jahre einen Wurf aufziehen zu lassen, ich selbst könnte mir auch nicht vorstellen, jedes Jahr ein Baby zu bekommen ;-).

Mein Ziel ist es, gesunde, wesensstarke und dem Standard möglichst nahe kommende Ragdolls zu züchten. Zucht bedeutet keineswegs, Ragdoll plus Ragdoll ergibt Ragdoll. Im Wesentlichen stimmt das zwar, hat aber nichts mit "ZUCHT" zu tun, es gehört schon mehr dazu als nur eine Katze und einen Kater zu kaufen und diese einfach mal machen zu lassen. Der Standard sollte dabei im Vordergrund stehen und auch auf die Linien muss geachtet werden. All zu einfach, wie sich manch einer denkt, ist es ganz und gar nicht.

Gefüttert wird ausschliesslich hochwertiges Futter, ohne Geschmacksverstärker, Lockmittel oder Zusatzstoffe. In Katzenfutter gehört weder Zucker noch Getreide, sei es Nass- oder Trockenfutter. Gerne gefressen wird gekochtes Hühnchen, etwas Rohfleisch (Rind und Geflügel), Thunfisch, Seefisch und unterschiedliche Dosenprodukte.


Itabo

pfote   Katzen lieben ihre Menschen viel mehr als sie zugeben wollen,
aber sie besitzen soviel Weisheit, dass sie es für sich behalten.
(Mary E. Wilkins Freeman)